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Barcelona und Costa Brava: 7-tägige Roadtrip-Route

Barcelona und Costa Brava: 7-tägige Roadtrip-Route

From Barcelona: Costa Brava and Girona small-group tour

Duration: Full day

From €75
  • Free cancellation
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  • Hotel pickup
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Planung eines Roadtrips von Barcelona zur Costa Brava

Dieses Sieben-Tage-Programm teilt sich fast gleichmäßig auf: drei Tage in Barcelona für die Highlights der Stadt, vier Tage zur Erkundung der Costa Brava nördlich per Auto. Ihr könnt die gesamte Route fahren oder sie als Orientierung für eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln und organisierten Touren nutzen — Züge bedienen Girona und Figueres gut; Cadaqués und kleinere Buchten erfordern ein Auto oder Taxi.

Die Costa Brava (“wilde Küste” auf Katalanisch) verläuft 200 km von Blanes nördlich bis zur französischen Grenze. Der Name ist zutreffend: Die nördlichen Abschnitte zwischen Begur und Cadaqués gehören zu den am wenigsten entwickelten Küstenstreifen des Mittelmeers, hinterlegt von den gezackten Kämmen der Cap-de-Creus-Halbinsel. Sie mit Barcelona zu kombinieren bietet den maximalen Kontrast einer katalanischen Reise: gotischer Stein, Modernisme-Ziegel, Fischereidorf-Weiß.

Mietwagenlogistik: Abholung am Flughafen Barcelona El Prat oder in der Stadt (Europcar, Hertz und lokale Anbieter haben alle Büros im Eixample). Fahrt nicht ins Zentrum Barcelonas — parkt am Hotel oder in den Saba-Tiefgaragen und nutzt die Metro. Autos werden ab Tag 4 nützlich, wenn ihr nach Norden aufbrecht.

Vorabbuchungen:

  • Sagrada Família: Tag 1 morgens (33–46 €, im Sommer Wochen im Voraus buchen)
  • Park Güell: Tag 2 morgens (13 €, mindestens 3–5 Tage im Voraus)
  • Dalí-Theater-Museum (Figueres): Tag 6 morgens (15 €, unter salvador-dali.org buchen — im Sommer ausverkauft)

Tag 1: Barcelona — Sagrada Família und Eixample

Morgen: Sagrada Família

Beginnt bei der Sagrada Família mit einem vorgebuchten 09:00-Uhr-Slot. Dies ist die zeitkritischste Buchung der gesamten Reise: Im Juli–August ist der Basiseintritt 1–2 Wochen im Voraus ausverkauft, der Turmzugang 6–12 Wochen im Voraus. Seht unseren Sagrada-Família-Ratgeber für die raumweise Aufschlüsselung.

Das Gaudí-Zenteniumsjahr 2026 (der hundertste Todestag, 7. Oktober 1926) bringt Sonderausstellungen und Zentenium-Veranstaltungen ins Gebäude; Guides können über den Fertigstellungszeitplan in einer Weise sprechen, die Audioguides nicht können. Mindestens 2 Stunden einplanen.

Nachmittag: Passeig de Gràcia und Casa Batlló

Geht südwestlich zum Eixample und dem Passeig de Gràcia. Besucht Casa Batlló (29–53 €, im Voraus buchen) nachmittags — das Gebäude verdient 90 Minuten. Die Manzana de la Discordia (Block des Zwistes) kann in 20 Minuten von der Straße aus abgegangen werden, bevor ihr hineingeht.

Mittagessen: Cervecería Catalana (Carrer de Mallorca 236). Abendessen: Parking Pizza (Carrer de Londres 98) oder eine Bodega im Viertel im Eixample; seht unseren Tapas-Ratgeber für Optionen.


Tag 2: Park Güell, Gràcia und Altstadt

Morgen: Park Güell (08:30-Uhr-Slot)

Metro L3 nach Vallcarca, 10 Minuten Fußweg bergauf zum Eingang der Monumental Zone. Der 08:30-Uhr-Slot gibt euch die Mosaikterrasse im guten Licht, bevor Menschenmassen eintreffen. Seht unseren Park-Güell-Gratis-vs.-kostenpflichtig-Ratgeber — die bewaldeten Abschnitte außerhalb der Bezahlzone sind ebenso schön und kostenlos.

Geht in das Gràcia-Viertel hinunter für ein Mittagessen bei Bar Bodega Manolo (Travessera de Gràcia 49) oder eine kurze Rast bei La Pepita (Carrer del Torrent de l’Olla 74).

Nachmittag: Gotisches Viertel und El Born

Metro zur Jaume I oder zu Fuß von Gràcia. Verbringt den Nachmittag im Gotischen Viertel: die Kathedrale, Plaça de Sant Felip Neri, die römischen Säulen im Centre Excursionista de Catalunya. Überquert nach El Born zum Picasso-Museum (15 €, online buchen).

Tapas am Abend in El Born — El Xampanyet (Carrer de Montcada 22) für Cava, Bar del Pla (Carrer de la Montcada 2) für eine vollständigere Mahlzeit.


Tag 3: Barceloneta, Montjuïc und Abfahrtsvorbereitung

Morgen: Barceloneta Strand

Ein Morgensbad vor der Fahrt nach Norden. Metro L4 nach Barceloneta, 90 Minuten am Strand. Seht unseren Barceloneta-Strand-Ratgeber für die verschiedenen Strandabschnitte entlang der Küste — die Stadtstrände verlaufen von nördlich nach südlich von Platja de la Mar Bella (Nudistenbereich, ruhiger) bis Platja de la Barceloneta (zentral, belebteste). Strandpromenade-Paella vermeiden; seht unseren Paella-Fallen-Ratgeber.

Nachmittag: Montjuïc

Standseilbahn von Paral·lel (L3) nach Montjuïc. Zwei Stunden auf dem Hügel: die MNAC-Romanik-Sammlung ist die feinste der Welt, oder die Fundació Joan Miró für eine Dalí-verwandte Perspektive auf den katalanischen Surrealismus (Miró und Dalí waren Zeitgenossen und Rivalen). Seht unseren Montjuïc-Ratgeber.

Holt den Mietwagen am späten Nachmittag ab (oder am Flughafen bei Ankunft). Verbringt den Abend mit Packen und einem letzten Barcelona-Abendessen im Viertel.


Tag 4: Fahrt nach Girona und erste Costa Brava

Morgen: Fahrt nach Girona (100 km, AP-7-Autobahn, 1 Stunde)

Verlasst Barcelona bis 09:00 Uhr, um den Berufsverkehr auf der AP-7 (Mautautobahn nach Norden; ca. 8 € Maut einplanen) zu vermeiden. Girona ist 100 km nördlich; die Fahrt dauert bei leichtem Verkehr unter einer Stunde.

Girona ist eine der besten Städte Kataloniens und eine der meistgefilmten Altstädte Europas (die Produktion von Game of Thrones nutzte die Kathedralentreppen). Der mittelalterliche Mauernrundweg (kostenlos, 1,5 km, öffnet ab Sonnenaufgang), die Kathedrale (7 €), das Call (Jüdisches Viertel, 9.–15. Jahrhundert) und die Arabischen Bäder (3 €) lassen sich alle in einem halbstündigen Morgen erkunden.

Mittagessen in Girona: La Fabrica (Carrer dels Abeuradors 8, öffnet 08:30 Uhr) ist eine Kaffee-und-Gebäck-Institution; für richtiges Mittagessen Restaurant Divinum (Carrer l’Albereda 7, öffnet 13:00 Uhr) oder Marktstände am Mercat del Lleó (Plaça de la Independència).

Nachmittag: Tossa de Mar

Fahrt 30 km südöstlich von Girona nach Tossa de Mar (45 Minuten). Tossa ist die visuell beeindruckendste Festungsstadt der Costa Brava: eine ummauerte mittelalterliche Vila Vella auf einer Landzunge über einer geschwungenen Bucht, mit Leuchtturm und römischen Überresten. Die Mauern können in 20 Minuten abgegangen werden; der Stadtrand (Platja Gran) ist ausgezeichnet.

Tossa de Mar war in den 1930er Jahren ein Hafen für Künstler — Marc Chagall nannte es “Blaues Paradies”. Das Stadtmuseum (Carrer la Guardia 1, 4 €) hat eine kleine Chagall-Sammlung.

Die Costa-Brava-Bootstouren fahren vom Hafen Tossa zu den Cap-de-Bou-Buchten und dem Strand Cala Pola (nur per Boot erreichbar) — bei ruhiger See nachmittags lohnenswert zu buchen.

Übernachtung in Tossa oder im nahegelegenen Lloret de Mar (mehr Hotels, weniger Atmosphäre).


Tag 5: Küstenfahrt nach Norden — Begur und die Buchten

Morgen: Calella de Palafrugell und Cap Roig

Fahrt 50 km nördlich von Tossa (1 Stunde über die C-65). Calella de Palafrugell ist das archetypische weiß getünchte Costa-Brava-Fischerdorf: bemalte Boote, ein ruhiger Hafen, ein kleiner Strand und fast keine Bebauung. Parkt oben im Dorf (kostenlos) und geht den 15-minütigen Pfad hinunter.

Von Calella aus führt der Camí de Ronda Küstenpfad nach Norden nach Llafranc (45-minütiger Spaziergang, mäßig, Ausblick auf die Formigues-Inseln). Llafranc hat einen breiteren Strand und gute Meeresfrüchte-Restaurants — El Far de Sant Sebastià (Passeig de Cipsela 1) ist am besten gelegen, in einem alten Leuchtturm mit Panoramaterrasse.

Cap-Roig-Botanischer-Garten (Carrer del Cap Roig, Calella, Tickets 12 €, täglich geöffnet): ein lohnenswerter Halt — die Gärten beherbergen eines der bedeutendsten Sommermusikhochschulen Spaniens (Juli–August) und sind ganzjährig über dem Meer schön.

Nachmittag: Begur und Sa-Riera-Strand

Fahrt 15 Minuten nördlich nach Begur. Die Hügelstadt selbst hat eine Burgruine (kostenlos zu erklimmen, Ausblick auf die Baixempordà-Ebene und die Pyrenäen), einen ausgezeichneten Wochenmarkt (Mittwochmorgen) und mehrere gute Restaurants. Der Burgturm überlebte genug Brände und Belagerungen, um architektonisch interessant zu sein.

Unterhalb von Begur sind die Buchten — Sa Riera, Aiguablava, Sa Tuna — einige der besten Strände Kataloniens: klares Wasser, felsige Klippen, kieferngesäumte Buchten ohne jede Bebauung. Sa Riera ist per Auto erreichbar; Platja de Aiguablava (nur per Boot oder 30-minütigem Wanderweg von Begur) ist die schönste. Seht unseren Ratgeber zu den besten Stränden in der Nähe von Barcelona für den vollständigen Vergleich.

Übernachtung in Begur (im Sommer im Voraus buchen: Die Stadt hat begrenzte, aber ausgezeichnete Kleinsthötel und Landgasthöfe).


Tag 6: Figueres, Dalí-Museum und Cadaqués

Morgen: Dalí-Theater-Museum in Figueres (Öffnung 09:30 Uhr)

Fahrt 45 km nördlich von Begur nach Figueres (45 Minuten). Das Teatre-Museu Dalí ist das Herzstück von Dalís selbst erschaffenem surrealistischen Universum: Er baute es in seiner Geburtsstadt, gestaltete jeden Raum persönlich und ist in der Krypta unter der Bühne begraben. Das Gebäude ist selbst ein Kunstwerk, nicht nur ein Behälter für Kunst. Tickets 15 € unter salvador-dali.org (im Voraus buchen — Juli–August ist wochenlang im Voraus ausverkauft); das Museum öffnet um 09:30 Uhr und ist am besten früh zu besuchen, bevor Reisegruppen eintreffen.

Plant 2–2,5 Stunden ein. Der Juwelenraum, der Mae-West-Sofa-Raum, die Cadillac-Regen-Autoinstallation und das bemalte Schlafzimmer an der Decke verdienen alle detaillierte Aufmerksamkeit.

Seht unseren Tagesausflug-von-Barcelona-Ratgeber für das Dalí-Dreieck (die drei Dalí-Museen in Figueres, Púbol und Portlligat), wenn ihr das vollständige Bild möchtet.

Nachmittag: Cadaqués

Fahrt 35 km östlich von Figueres über die Serra de Rodes nach Cadaqués (50 Minuten, Bergstraße — spektakulär, streckenweise einspurig, langsam fahren). Der Abstieg nach Cadaqués ist einer der schönsten Küstenanflüge Spaniens.

Cadaqués ist geblieben, was es seit einem Jahrhundert war: ein weiß getünchtes Fischerdorf in einer felsigen Bucht, unzugänglich genug, dass Massentourismus nie wirklich ankam. Picasso, Man Ray, García Lorca und Marcel Duchamp hielten sich alle hier auf. Dalís Haus liegt in Portlligat (10 Minuten Fußweg nördlich des Dorfzentrums, Tickets 14 €, im Voraus buchen — maximal 8 Personen pro Sitzung).

Geht den Küstenpfad nördlich vom Dorf zum Portlligat-Haus in 20 Minuten; geht südlich zum Cala-Nans-Leuchtturm in 40 Minuten für den Blick zurück über die Bucht. Restaurant La Galiota (Carrer Narcís Monturiol 9) und Casa Anita (Carrer de Miguel Roset 16) sind die zwei zuverlässigsten Restaurants im Dorf.

Übernachtung in Cadaqués — das Dorf hat mehrere Kleinsthötel und Ferienwohnungen; im Sommer weit im Voraus buchen. Der Cap-de-Creus-Leuchtturm (10 km östlich, per Auto oder zu Fuß erreichbar) ist einen Morgen- oder Abendumweg wert.


Tag 7: Rückkehr nach Barcelona über mittelalterliche Dörfer

Morgen: Besalú und Vic (optional)

Fahrt südlich von Cadaqués auf der C-260 und C-31 (2 Stunden nach Barcelona ohne Zwischenstopps). Die mittelalterliche Stadtmauer-Stadt Besalú (45 Minuten von Cadaqués auf der C-31) ist einen 90-minütigen Stopp wert: die romanische Brücke über den Fluvià, die jüdischen Bäder (Mikwe, eine von drei in Spanien erhaltenen) und das Kloster Sant Pere (10. Jahrhundert). Besalú ist kompakt und begehbar.

Von Besalú aus wieder auf die AP-7 nach Süden Richtung Barcelona.

Nachmittag: Rückkehr nach Barcelona

Ankunft in Barcelona bis Mittag bis 13:00 Uhr. Mietwagen am Flughafen (oder einem Stadtbüro) zurückgeben und den Aerobus oder Zug R2 Nord nehmen, falls ihr direkt abfliegt. Wenn ihr einen Abendflug oder eine zusätzliche Nacht habt, ist Barceloneta für ein letztes Bad und Mittagessen bei La Cova Fumada (Carrer del Baluard 56, nur Barzahlung, schließt 15:00 Uhr) der richtige Abschluss.


Roadtrip-Logistik

Mietwagen: Abholung am Flughafen El Prat (beste Preise; alle großen Gesellschaften). Einwegmieten (Abholung Barcelona, Rückgabe Girona oder Flughafen Figueres) sind gegen einen Aufpreis erhältlich — nützlich, wenn ihr die Reise im Norden beenden wollt.

Straßenmaut: Barcelona nach Girona über AP-7 kostet ca. 8–12 € Maut; die N-II Küstenstraße ist kostenlos, aber langsamer. Bargeld oder Kreditkarte für Mautstationen mitführen.

Parken: Tossa de Mar, Calella und Cadaqués haben alle bezahlte Parkplätze am Dorfeingang; die Innenstraßen sind in der Regel für Fußgänger gesperrt. Budget 5–10 €/Tag. In Girona ist der zentrale Parkplatz unter der Plaça de la Independència am bequemsten.

Kraftstoff: Tankstellen sind auf dem AP-7-Korridor häufig; Küstenstraßen haben Lücken. Vor Cadaqués vollständig tanken — das Dorf hat eine kleine Tankstelle.

Für öffentliche Verkehrsalternativen zu den Autoabschnitten: Seht unseren Tagesausflug-von-Barcelona-Ratgeber für Bus- und Zugoptionen nach Girona, Figueres und zur Costa Brava.


Häufig gestellte Fragen zu diesem Reiseprogramm

Brauche ich das Auto für alle 7 Tage?

Nein. Tage 1–3 in Barcelona sind ohne Auto besser. Holt den Mietwagen am Morgen von Tag 4 ab. Viele Besucher bevorzugen es, mit dem Zug nach Girona und Figueres zu fahren (37–110 Minuten von Barcelona Sants) und nur für den Küstenabschnitt zwischen Tossa, Begur und Cadaqués ein Auto zu mieten, das sie dann in Girona oder am Bahnhof Figueres zurückgeben.

Wann ist die beste Zeit für diese Reise?

Mai und Juni sind ideal: warm genug zum Schwimmen, Straßen noch nicht auf Sommer-Spitzenstau, und Cadaqués noch navigierbar. Juli–August ist möglich, aber Cadaqués wird sehr voll, Küstenstraßen sind am Wochenende überfüllt und Unterkunftspreise erreichen Höchststände. September ist ausgezeichnet: Meerestemperatur 24 °C, weniger Menschenmassen, niedrigere Preise. Oktober hat außergewöhnliches Licht, aber das Meer kühlt ab.

Kann ich Figueres auslassen und trotzdem Cadaqués sehen?

Ja. Fahrt direkt von Begur nach Cadaqués (90 Minuten über die Figueres-Umgehungsstraße oder L’Escala). Das Dalí-Theater-Museum ist unverzichtbar, wenn Surrealismus oder Dalí euch auch nur ansatzweise interessiert, aber Cadaqués steht völlig für sich als Reiseziel.

Ist die Bergstraße nach Cadaqués schwierig zu fahren?

Die Straße von Figueres (C-260 über Roses und Cadaqués) ist malerisch, aber stellenweise eng, mit Haarnadelkurven und begrenzten Überholmöglichkeiten. In einem Standardauto ist sie vollkommen handhabbar; der Schlüssel ist, 40–50 km/h statt zu hetzen zu fahren. Im Sommer fährt ein Busservice von Figueres nach Cadaqués, wenn ihr die Strecke lieber nicht selbst fahren möchtet.

Wie ist das im Vergleich zur Öffentlichen-Verkehrsmittel-Variante?

Girona und Figueres sind ausgezeichnet per Zug. Der Tagesausflug-Ratgeber deckt diese Optionen ab. Das schwache Glied ist der Küstenabschnitt: Tossa, Calella, Begur und Cadaqués erfordern alle Busse, die selten oder im Winter gar nicht fahren. Für die Costa Brava richtig sind ein Auto oder eine organisierte Tagesausflugstour deutlich praktischer.

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